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Berufliche Wiedereingliederung

H A M – Heidelberger Aphasie Modell

Arbeit und Ausbildung haben einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Doch ohne sprachliche Kommunikation ist das Leben in unserer Gesellschaft nicht denkbar. So kann eine Aphasie entscheidenden Einfluss auf unser alltägliches Leben, auf familiäre und freundschaftliche Beziehungen und auf den Beruf haben.

Viele, auch gerade „jüngere“ Aphasiebetroffene, müssen ihre Ausbildung bzw. ihr Studium abbrechen oder – falls sie im Berufsleben stehen – droht ihnen die Frühverrentung. Diese zieht oft finanzielle Probleme für die aphasischen Personen und ihre Familien nach sich. Durch die eingeschränkte Kommunikations- und Bewegungsfähigkeit ist die Rückkehr an den bisherigen Arbeitsplatz nicht mehr oder nur erschwert möglich.

Hier setzt das Heidelberger Aphasie Modell mit neuen beruflichen Perspektiven und einer individuellen, fachlichen und therapeutischen Begleitung an. Es ist überwiegend für aphasische Personen zwischen dem 20. und 45. Lebensjahr konzipiert. Damit diese am Modell teilnehmen können, ist eine leichte Aphasie oder Restaphasie Voraussetzung.

Kontakt:
Barbara Brender (Reha-Beraterin HAM)
Tel.  0 62 21 / 88 25 56 oder barbara.brender@bfw.srh.de

Sie benötigen weitere Informationen über das Thema?
Info-Material hier kostenfrei bestellen oder weitere Informationen beim Berufsförderungswerk Heidelberg.

Informationen zu:

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